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Zurück im Torraum - Der Weltenwandler

   Der Weltenwandler  

,,When is a door not a door? When it's a jar."

 

 
Der Mann, den sie den Gaukler nannten lebt.

Wenn ich ehrlich bin, dann war er niemals tot. War immer ein Teil. Ein Teil dieser Reise.

,,Wie lange willst du noch vor dich herträumen?", sagte die Stimme des Mannes, der wie ein Zug klingt. Bin ich jetzt wach? Bin ich jetzt endlich wach oder träume ich noch immer? Von Welt zu Welt. Von Traum zu Traum

Der Blick wandert langsam von meinen Händen zu dem eigentlichen Raum.
Gefüllt mit Türen. Verschnörkelt. Verziert. Alte Türen, die anders sind als die Tür, die wir von Zuhause kennen. Rund um mich herum aufgestellt, wie eine Art Knotenpunkt.

,,Aizen.", klingt es aus einer hinteren Ecke meines Kopfes. Ich träume also noch immer, auch wenn sich Dinge verändert haben. 

Ich muss hier raus kommen.

,,Aizen.", der Gaukler wiederholt sich ungerne. Eine Gänsehaut macht sich breit, als die Räder des Zuges durch meinen Kopf poltern. Mein Arm hebt sich widerwillig und deutet auf eine Tür auf der anderen Seite des Raumes.

Erst jetzt bemerke ich, dass über jeder Tür etwas zu stehen scheint.

Aizen steht über der Tür, auf dessen Finger meine Hand gerade deutet. Es scheint so, als wolle der Griff der Tür mit allen Mitteln an meine Hand gelangen. Wieder eine Gänsehaut.

Mein Blick wandert weiter.

Ruinen.

Ka

Biel

Und weitere Türen..

Es sind Begriffe, die mir zum großen Teil nichts sagen und doch werde ich das Gefühl nicht los, dass sie alle eine Bedeutung haben.

 

,,Man walks over; man walks under;
in times of war he burns asunder?

A bridge."

(Riddle-De-Dum.)

31.3.14 22:33

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